Freitag, 14. April 2017

Ein Geschenk vom Osterhasen

Traditionell versteckt der Osterhase die bunten Eier und die Süßigkeiten, die die Kinder zu Ostern geschenkt bekommen. Es hat auch mir als Kind immer Spaß gemacht, im Garten unter jeden Strauch zu schauen, um den Schoko-Hasen, die bunten Ostereier und die anderen kleinen Geschenke zu finden.



Über Geschenke freut sich jeder und daher dachte ich mir, ich mache Euch zu Ostern ein Geschenk. Aber was für einen Sinn hätte es, wenn ich mein Geschenk für Euch verstecken würde?

Richtig! Gar keinen.

Daher lege ich das Geschenk ganz offen hin, dass jeder es sofort finden kann.


Über die Osterfeiertage kannst Du Dir meinen Roman "Geld, Macht, Tod" für nur € 1,99 herunterladen. Das eBook gibt es also vier Tage lang zum halben Preis - und das auf allen Verkaufsplattformen von A wie Amazon über H wie Hugendubel oder N wie neobooks oder T wie Thalia bis W wie Weltbild.

Worauf wartest Du noch? Das Angebot gilt nur bis Ostermontag, den 17.3.2017

Ich wünsche allen meinen Freunden und Lesern ein frohes Osterfest und ein paar entspannte Tage bei hoffentlich frühlingshaftem Wetter!

Samstag, 1. April 2017

31 Tage gemeinsam mit Lesern und Autoren

Jeden Tag ein Bild posten - und das einen ganzen Monat lang!

Mit vielen anderen Lesebegeisterten habe ich im März an der Instagram-Challenge von Annika Bühnemann #wirsindtraumfaenger teilgenommen. Es war wirklich eine Herausforderung, für jeden Tag zum vorgegebenen Thema ein Foto zu machen und sich einen passenden Text zu überlegen... aber ich habe es geschafft - an 30 von 31 Tagen.

Erinnerst Du Dich noch an das Bild mit den 31 Themen, das ich im Februar gepostet habe? Falls nicht, hier ist es nochmal:

Es gab Tage, da wusste ich sofort, was für ein Bild ich nehme und was ich dazu schreiben werde. Es gab aber auch Tagesaufgaben, bei denen ich echt grübeln musste, wie ich die Frage beantworte und was für ein Bild ich dazu auswähle bzw. kreiere. Doch es ist mir gelungen und gar nicht so schlecht, denn jedes Bild hat vierzig bis sechzig Likes bekommen. 😉 Schau sie Dir mal an:




Es fehlen natürlich meine Texte, aber die kannst Du gerne auf Instagram nachlesen...

Durch die Challenge bin ich auf viele interessante Personen aufmerksam geworden, teilweise Leser und Blogger, teilweise Autoren, mit denen ich sicherlich auch in Zukunft Kontakt halten werde. Ich habe neue Follower dazugewonnen und viele Likes erhalten - und verteilt 😍. Alles in allem ein sehr interessanter, spannender und kurzweiliger Monat.

Und mein Fazit?

Gerne mache ich wieder bei einer solchen Challenge mit, aber wahrscheinlich nicht mehr bei einer Challenge mit täglichen Aufgaben, noch dazu über einen Zeitraum von einem ganzen Monat hinweg. Die Erfüllung der Aufgaben bindet einfach zu viel Zeit, wenn man einen normalen Job, Familie, Freunde, Haushalt und Garten hat und nebenher noch ein wenig schreiben will...

Man kann schließlich nicht auf allen Hochzeiten tanzen und muss Prioritäten setzen.

Welches Foto gefällt Dir am besten? Schreib Deine Antwort gerne unten in die Kommentare. Ich würde mich sehr freuen.

Sonntag, 19. März 2017

Das Dilemma zwischen zwei Büchern

Jeder, der ein Buch verschlungen hat, möchte gern mehr von diesem Schriftsteller lesen. Er ist begierig auf alles, was aus der Feder des Autors kommt.

Und genau da beginnt das Dilemma.

Als Autor möchte ich den Bedarf meiner Leser decken und ihnen all ihre Buch-Wünsche erfüllen. Ich möchte ihnen immer neue Geschichten präsentieren, aber - ein ganz großes ABER - niemand kann so schnell schreiben, wie ein anderer liest. Und kein Leser wird untätig zu Hause sitzen und sehnsüchtig darauf warten, bis das nächste Buch seines Lieblingsautors fertig ist... er wird in der Zwischenzeit andere Bücher lesen.

Das ist ja furchtbar!    Wirklich?

Natürlich nicht!

Über Social Media habe ich Kontakt zu anderen Autoren (m/w, um korrekt zu sein), viele davon Selfpublisher wie ich. Es könnte durchaus sein, dass diese Kollegen Bücher geschrieben haben, die auch meine Leser interessieren...
Deshalb nutze ich meinen heutigen Blogartikel, um Dir drei dieser Kolleginnen vorzustellen. Schau Dir doch mal an, was sie so schreiben! Vielleicht ist ja etwas für Dich dabei:

Kari Lessir - spirituelle Liebesromane aus Wiesbaden

Katharina Münz - historische Romane unter dem Motto "Wikinger im Herzen"

Annika Bühnemann - humorvolle Liebesromane und Autoren-Coaching

Hinter dem Namen dieser wirklich sehr unterschiedlichen Autorinnen ist der Link zu Amazon hinterlegt... ich wünsche Dir viel Spaß beim Stöbern!

Übrigens: im nächsten Newsletter, der noch in diesem Monat verschickt wird, erzähle ich zum ersten Mal ein paar Einzelheiten über mein neues Buchprojekt. Also melde Dich heute noch an, dann bist Du dabei.



Sonntag, 5. März 2017

Wozu braucht man noch einen Weltfrauentag?


In den letzten Wochen wurde ich durch Berichte in verschiedenen Medien immer wieder an den Weltfrauentag erinnert und dadurch quasi gezwungen, mir über diesen Tag Gedanken zu machen... so viele Gedanken, dass es mir einen Blogpost wert ist.

Wie ist dieser Gedenktag eigentlich entstanden?

Vor etwas mehr als hundert Jahren gingen Frauen auf die Straße und demonstrierten für ihr Wahlrecht. Aus diesem Ereignis ist der Weltfrauentag hervorgegangen, der zuerst an wechselnden Daten und seit 1921 jedes Jahr am 8. März begangen wird.

Und was hat uns der ganze Aufstand gebracht?

Vieles hat sich für uns Frauen in den letzten hundert Jahren geändert und gebessert, aber trotzdem sind wir von einer echten Gleichberechtigung noch meilenweit entfernt - ein paar Meilen mehr oder weniger, je nach dem, in welchem Land und in welcher Gesellschaftsordnung wir leben.

Zu Luthers Zeiten durfte eine Witwe den Nachlass ihres verstorbenen Mannes nicht besitzen oder verwalten - ihr wurde ein männlicher Vormund vor die Nase gesetzt.
In der 50er Jahren durften Frauen in Deutschland nur mit Erlaubnis ihrer Ehemänner eine Arbeitsstelle annehmen.

Solche Dinge gehören für uns in Deutschland und der westlichen Welt glücklicherweise der Vergangenheit an, aber anderswo dürfen Mädchen noch immer nicht zur Schule gehen.
Sie dürfen nicht lernen und eine Ausbildung machen.
Sie dürfen nicht Fahrrad oder Auto fahren.
Sie dürfen ihr Gesicht in der Öffentlichkeit nicht zeigen.
Mädchen werden zwangsverheiratet. Frauen werden verkauft und ausgenutzt.
Frauen bekommen einen Verhaltenskodex übergestülpt, der ihre Freiheit einschränkt.
Frauen bekommen für gleiche Arbeit weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen.

Auf der anderen Seite ist der Weltfrauentag in manchen Ländern sogar gesetzlicher Feiertag, in Ländern, von denen ich es irgendwie nicht erwartet hätte: in Angola, Laos, Armenien, Eritrea, Nepal, der Mongolei und einigen anderen mehr.

Der Weltfrauentag ist heute also so aktuell wie vor hundert Jahren und er wird so lange aktuell bleiben, bis alle Ungleichheiten und Missstände beseitigt sind. Ich fürchte, bis dahin werden noch einmal hundert Jahre vergehen... oder mehr.

Das ist aber noch lange keine Grund zur Resignation! Wir können nämlich etwas tun!

Liebe Frauen, steht auf für Eure Rechte, für Gleichberechtigung und Freiheit!

Damit meine ich nicht, dass wir jetzt alle plötzlich Demos organisieren sollen. Nein. Es genügt für den Anfang, wenn wir in unserem Leben etwas verändern, in unserem kleinen überschaubaren Bereich. Ziel ist, dass sich das Denken sowohl der Männer, als auch der Frauen allmählich ändert, damit wir jeden Tag ein bisschen freier und selbstbestimmter leben können als am Tag zuvor.
Und wenn wir die Gelegenheit bekommen oder das Bedürfnis verspüren, an einer großen, öffentlichen Aktion oder Demo teilzunehmen, dann lasst es uns tun! Für die Frauen und Mädchen überall auf der Welt.


Vergiss nicht:
Du bist nicht allein. Du kannst die Welt verändern. Fang im Kleinen an, aber fang an! Auch die größte Lawine beginnt mit einem kleinen Schneeball.


Samstag, 18. Februar 2017

Wir sind Traumfänger!

Annika Bühnemann, Autorin und Schreibcoach, hat bei Instagram zu einer Challenge aufgerufen, die den ganzen März hindurch läuft. Autoren und Leser können daran teilnehmen und 31 Aufgaben erfüllen, die natürlich alle mit Büchern zu tun haben.

Ich fand die Idee spontan gut, habe aber drei Tage gebraucht, um mich zur Teilnahme durchzuringen. Schließlich wird es nicht einfach werden, 31 Tage lang jeden Tag eine Aufgabe zu erfüllen! Trotzdem will ich es probieren und wenn daraus 29 gelöste Aufgaben werden, soll es mir auch Recht sein.

Dabeisein ist alles - der olympische Gedanke zählt!

Um Euch einen Vorgeschmack davon zu geben, was Euch erwartet, könnt Ihr Euch die 31 Aufgaben schon mal anschauen:

Und? Was sagst Du dazu? Bist Du auch dabei?

Die Challenge läuft zwar hauptsächlich auf Instagram, aber ich habe vor, die Beiträge auch auf Facebook und Twitter zu teilen, damit möglichst viele meiner Freunde in den Genuß der Bilder kommen können.

Samstag, 4. Februar 2017

Der vergangene Monat bei Instagram

Erinnerst Du Dich?

Für 2017 habe ich mir vorgenommen, jeden Monat auf Instagram vier Bilder zu einem bestimmten Thema zu posten. Der erste Monat ist nun vorbei und ich ziehe heute eine erste Bilanz.

Das Thema von Januar war "Winter".

Ich mag den Winter - nicht unbedingt den nasskalten, nebligen Winter, wie wir ihn in der Rheinebene nur allzu oft haben, sondern den klirrend kalten Winter mit massenhaft glitzerndem Schnee und tiefblauem Himmel. Ich liebe es, im Schnee spazieren zu gehen, denn wenn die Kälte im Gesicht brennt und bei jedem Atemzug eine kleine Wolke aufsteigt, lässt es sich wunderbar nachdenken, planen und vom Sommer träumen... okay, das war jetzt nicht ganz ernst gemeint, also mache ich jetzt erst mal Schluss mit den Worten und zeige Dir lieber zwei der Bilder vom Januar:


Der kleine Schneemann links steht normalerweise während der gesamten Weihnachtszeit bei uns im Wohnzimmer, aber für das Foto musste er mal raus in die Kälte.
Und das Bild rechts? Das bin ich. Erkennt mich jemand? Offensichtlich hat es mir auch schon als Kind Spaß gemacht, im Schnee herumzutollen.

Apropos Spaß - es hat Spaß gemacht, die Bilder herauszusuchen und Begleittexte zu verfassen. Die Resonanz war durchgehend positiv. Also kann mein Fazit nur so lauten:

Ich mache weiter! Das Thema für Februar steht natürlich schon längst fest und das erste Bild zum Thema wird am Dienstag online gehen.

Bist Du dabei?

Sonntag, 22. Januar 2017

eBook zu verschenken!

Im letzten Jahr hatte ich schon einmal über den Mord berichtet... also nicht über einen richtigen, echten Mord. Nur einen Mord auf Papier.

Für eine Weinprobe anlässlich des 200-jährigen Jubiläums von Rheinhessen habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben: "Mord am Aussichtsturm". Ich hatte sie direkt am Ort des Geschehens vorgetragen, unterstützt von einer Handvoll Männern, die die Geschichte pantomimisch mitspielten.

Zunächst nur den Teilnehmern der Weinprobe zugänglich, ist die Kurzgeschichte nun für alle Rheinhessen und natürlich für jeden anderen Leser in der ganzen Welt zum Download verfügbar - und das sogar vollkommen kostenlos!


Interessiert? Dann ist hier der Link zu Amazon. Kostenlos herunterladen und los geht's mit dem Lesevergnügen. Auch Tolino-Besitzer können die Kurzgeschichte downloaden - zum Beispiel bei Hugendubel oder Thalia oder vielen anderen Online Shops.