Sonntag, 19. März 2017

Das Dilemma zwischen zwei Büchern

Jeder, der ein Buch verschlungen hat, möchte gern mehr von diesem Schriftsteller lesen. Er ist begierig auf alles, was aus der Feder des Autors kommt.

Und genau da beginnt das Dilemma.

Als Autor möchte ich den Bedarf meiner Leser decken und ihnen all ihre Buch-Wünsche erfüllen. Ich möchte ihnen immer neue Geschichten präsentieren, aber - ein ganz großes ABER - niemand kann so schnell schreiben, wie ein anderer liest. Und kein Leser wird untätig zu Hause sitzen und sehnsüchtig darauf warten, bis das nächste Buch seines Lieblingsautors fertig ist... er wird in der Zwischenzeit andere Bücher lesen.

Das ist ja furchtbar!    Wirklich?

Natürlich nicht!

Über Social Media habe ich Kontakt zu anderen Autoren (m/w, um korrekt zu sein), viele davon Selfpublisher wie ich. Es könnte durchaus sein, dass diese Kollegen Bücher geschrieben haben, die auch meine Leser interessieren...
Deshalb nutze ich meinen heutigen Blogartikel, um Dir drei dieser Kolleginnen vorzustellen. Schau Dir doch mal an, was sie so schreiben! Vielleicht ist ja etwas für Dich dabei:

Kari Lessir - spirituelle Liebesromane aus Wiesbaden

Katharina Münz - historische Romane unter dem Motto "Wikinger im Herzen"

Annika Bühnemann - humorvolle Liebesromane und Autoren-Coaching

Hinter dem Namen dieser wirklich sehr unterschiedlichen Autorinnen ist der Link zu Amazon hinterlegt... ich wünsche Dir viel Spaß beim Stöbern!

Übrigens: im nächsten Newsletter, der noch in diesem Monat verschickt wird, erzähle ich zum ersten Mal ein paar Einzelheiten über mein neues Buchprojekt. Also melde Dich heute noch an, dann bist Du dabei.



Sonntag, 5. März 2017

Wozu braucht man noch einen Weltfrauentag?


In den letzten Wochen wurde ich durch Berichte in verschiedenen Medien immer wieder an den Weltfrauentag erinnert und dadurch quasi gezwungen, mir über diesen Tag Gedanken zu machen... so viele Gedanken, dass es mir einen Blogpost wert ist.

Wie ist dieser Gedenktag eigentlich entstanden?

Vor etwas mehr als hundert Jahren gingen Frauen auf die Straße und demonstrierten für ihr Wahlrecht. Aus diesem Ereignis ist der Weltfrauentag hervorgegangen, der zuerst an wechselnden Daten und seit 1921 jedes Jahr am 8. März begangen wird.

Und was hat uns der ganze Aufstand gebracht?

Vieles hat sich für uns Frauen in den letzten hundert Jahren geändert und gebessert, aber trotzdem sind wir von einer echten Gleichberechtigung noch meilenweit entfernt - ein paar Meilen mehr oder weniger, je nach dem, in welchem Land und in welcher Gesellschaftsordnung wir leben.

Zu Luthers Zeiten durfte eine Witwe den Nachlass ihres verstorbenen Mannes nicht besitzen oder verwalten - ihr wurde ein männlicher Vormund vor die Nase gesetzt.
In der 50er Jahren durften Frauen in Deutschland nur mit Erlaubnis ihrer Ehemänner eine Arbeitsstelle annehmen.

Solche Dinge gehören für uns in Deutschland und der westlichen Welt glücklicherweise der Vergangenheit an, aber anderswo dürfen Mädchen noch immer nicht zur Schule gehen.
Sie dürfen nicht lernen und eine Ausbildung machen.
Sie dürfen nicht Fahrrad oder Auto fahren.
Sie dürfen ihr Gesicht in der Öffentlichkeit nicht zeigen.
Mädchen werden zwangsverheiratet. Frauen werden verkauft und ausgenutzt.
Frauen bekommen einen Verhaltenskodex übergestülpt, der ihre Freiheit einschränkt.
Frauen bekommen für gleiche Arbeit weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen.

Auf der anderen Seite ist der Weltfrauentag in manchen Ländern sogar gesetzlicher Feiertag, in Ländern, von denen ich es irgendwie nicht erwartet hätte: in Angola, Laos, Armenien, Eritrea, Nepal, der Mongolei und einigen anderen mehr.

Der Weltfrauentag ist heute also so aktuell wie vor hundert Jahren und er wird so lange aktuell bleiben, bis alle Ungleichheiten und Missstände beseitigt sind. Ich fürchte, bis dahin werden noch einmal hundert Jahre vergehen... oder mehr.

Das ist aber noch lange keine Grund zur Resignation! Wir können nämlich etwas tun!

Liebe Frauen, steht auf für Eure Rechte, für Gleichberechtigung und Freiheit!

Damit meine ich nicht, dass wir jetzt alle plötzlich Demos organisieren sollen. Nein. Es genügt für den Anfang, wenn wir in unserem Leben etwas verändern, in unserem kleinen überschaubaren Bereich. Ziel ist, dass sich das Denken sowohl der Männer, als auch der Frauen allmählich ändert, damit wir jeden Tag ein bisschen freier und selbstbestimmter leben können als am Tag zuvor.
Und wenn wir die Gelegenheit bekommen oder das Bedürfnis verspüren, an einer großen, öffentlichen Aktion oder Demo teilzunehmen, dann lasst es uns tun! Für die Frauen und Mädchen überall auf der Welt.


Vergiss nicht:
Du bist nicht allein. Du kannst die Welt verändern. Fang im Kleinen an, aber fang an! Auch die größte Lawine beginnt mit einem kleinen Schneeball.


Samstag, 18. Februar 2017

Wir sind Traumfänger!

Annika Bühnemann, Autorin und Schreibcoach, hat bei Instagram zu einer Challenge aufgerufen, die den ganzen März hindurch läuft. Autoren und Leser können daran teilnehmen und 31 Aufgaben erfüllen, die natürlich alle mit Büchern zu tun haben.

Ich fand die Idee spontan gut, habe aber drei Tage gebraucht, um mich zur Teilnahme durchzuringen. Schließlich wird es nicht einfach werden, 31 Tage lang jeden Tag eine Aufgabe zu erfüllen! Trotzdem will ich es probieren und wenn daraus 29 gelöste Aufgaben werden, soll es mir auch Recht sein.

Dabeisein ist alles - der olympische Gedanke zählt!

Um Euch einen Vorgeschmack davon zu geben, was Euch erwartet, könnt Ihr Euch die 31 Aufgaben schon mal anschauen:

Und? Was sagst Du dazu? Bist Du auch dabei?

Die Challenge läuft zwar hauptsächlich auf Instagram, aber ich habe vor, die Beiträge auch auf Facebook und Twitter zu teilen, damit möglichst viele meiner Freunde in den Genuß der Bilder kommen können.

Samstag, 4. Februar 2017

Der vergangene Monat bei Instagram

Erinnerst Du Dich?

Für 2017 habe ich mir vorgenommen, jeden Monat auf Instagram vier Bilder zu einem bestimmten Thema zu posten. Der erste Monat ist nun vorbei und ich ziehe heute eine erste Bilanz.

Das Thema von Januar war "Winter".

Ich mag den Winter - nicht unbedingt den nasskalten, nebligen Winter, wie wir ihn in der Rheinebene nur allzu oft haben, sondern den klirrend kalten Winter mit massenhaft glitzerndem Schnee und tiefblauem Himmel. Ich liebe es, im Schnee spazieren zu gehen, denn wenn die Kälte im Gesicht brennt und bei jedem Atemzug eine kleine Wolke aufsteigt, lässt es sich wunderbar nachdenken, planen und vom Sommer träumen... okay, das war jetzt nicht ganz ernst gemeint, also mache ich jetzt erst mal Schluss mit den Worten und zeige Dir lieber zwei der Bilder vom Januar:


Der kleine Schneemann links steht normalerweise während der gesamten Weihnachtszeit bei uns im Wohnzimmer, aber für das Foto musste er mal raus in die Kälte.
Und das Bild rechts? Das bin ich. Erkennt mich jemand? Offensichtlich hat es mir auch schon als Kind Spaß gemacht, im Schnee herumzutollen.

Apropos Spaß - es hat Spaß gemacht, die Bilder herauszusuchen und Begleittexte zu verfassen. Die Resonanz war durchgehend positiv. Also kann mein Fazit nur so lauten:

Ich mache weiter! Das Thema für Februar steht natürlich schon längst fest und das erste Bild zum Thema wird am Dienstag online gehen.

Bist Du dabei?

Sonntag, 22. Januar 2017

eBook zu verschenken!

Im letzten Jahr hatte ich schon einmal über den Mord berichtet... also nicht über einen richtigen, echten Mord. Nur einen Mord auf Papier.

Für eine Weinprobe anlässlich des 200-jährigen Jubiläums von Rheinhessen habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben: "Mord am Aussichtsturm". Ich hatte sie direkt am Ort des Geschehens vorgetragen, unterstützt von einer Handvoll Männern, die die Geschichte pantomimisch mitspielten.

Zunächst nur den Teilnehmern der Weinprobe zugänglich, ist die Kurzgeschichte nun für alle Rheinhessen und natürlich für jeden anderen Leser in der ganzen Welt zum Download verfügbar - und das sogar vollkommen kostenlos!


Interessiert? Dann ist hier der Link zu Amazon. Kostenlos herunterladen und los geht's mit dem Lesevergnügen. Auch Tolino-Besitzer können die Kurzgeschichte downloaden - zum Beispiel bei Hugendubel oder Thalia oder vielen anderen Online Shops.


Sonntag, 8. Januar 2017

Haufenweise gute Vorsätze! Oder doch weiter wie bisher?

Nun ist das Jahr 2017 schon wieder eine Woche alt! Wie hat es für Dich angefangen? Hast Du wieder einmal gute Vorsätze gefasst?

Ich bin immer etwas skeptisch beim Thema "gute Vorsätze", denn nur allzu oft geraten sie ganz schnell in Vergessenheit. Dennoch habe ich mir für 2017 ein paar Dinge vorgenommen, die ich umsetzen möchte. Man sollte schließlich ein Ziel haben im Leben... nicht wahr?


Manchmal erreicht man seine Ziele, manchmal aber auch nicht. Im Leben passiert immer wieder mal etwas Unvorhergesehenes und schon rückt ein Ziel in weite Ferne. Deswegen sollte man die Sache auch nicht allzu verbissen sehen.
  • Sich Ziele setzen - ja
  • Auf ein Ziel hinarbeiten - ja
  • Raum für Unvorhergesehenes lassen - ja
  • Aufgeben, wenn Du stolperst - definitiv nein
  • Sich unter Druck setzen - nein

Um den Druck nicht zu groß werden zu lassen, verrate ich meine Ziele und Projekte für 2017 nur meinen Abonnenten - und zwar im Newsletter, der in der kommenden Woche erscheinen wird.:-)

Exklusiv für meine Abonnenten gibt es mit dem Januar-Newsletter auch noch das versprochene Geschenk: den Kurzkrimi "Mord am Aussichtsturm". Wer sich also ganz schnell für meinen Newsletter anmeldet, wird noch unter den Beschenkten sein.

Ein Projekt läuft schon!

Vor wenigen Tagen hat meine Foto-Aktion auf Instagram mit dem Thema "Winter" begonnen. Hast Du die Bilder schon gesehen? Wenn ja, hinterlasse mir doch ein Like und gerne auch einen Kommentar. Wenn nicht - hier ist nochmal der Link zu meinem Profil:

https://www.instagram.com/sabrinakyrell


Danke für Dein Interesse an meinen Texten und Aktionen! Ich freue mich auf ein spannendes, unterhaltsames und hoffentlich erfolgreiches Jahr 2017 mit Dir.